Samstag, November 14, 2009

Gedeckte Nusstorte

Vor einiger Zeit kam ich mit reicher Beute vom Heimatbesuch wieder: ein paar Stück von Mamas Gedeckter Nusstorte (oder Nusskuchen, sieht nicht sehr tortig aus) waren im Gepäck. Herr Kochfrosch, Nussliebhaber, testete und befand: Köstlich! Muss nachgebacken werden.

Und so hat er sich dran gewagt und als ich letztes Mal wieder nach Hause kam, wurde ich gleich mit Nusskuchen überrascht.

Der Kuchen besteht aus Mürbteigboden und -decke, dazwischen: v.a. Walnüsse in Karamell, Herr Kochfrosch schmuggelt ein paar Haselnüsse dazwischen, das tut dem Geschmack keinen Abbruch. Der Kuchen ist nicht gerade ein Kalorienwunder, 1 Stück und der Süßbedarf ist gedeckt. Macht aber nichts, der Kuchen hält sich problemlos auch 2 Wochen (einfach in Alufolie einwickeln). Zusammen mit einer kleinen Kugel Vanilleeis gibt der Kuchen auch bestimmt ein nettes Dessert (sowas gibts im Hause Kochfrosch nur fast nie ;) ).

Gedeckte Nusstorte



==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel:Gedeckte Nusstorte
Kategorien:Kuchen, Walnuss
Menge:1 Kuchen

Zutaten

HMUERBETEIG
300Gramm Mehl
200Gramm Butter
1Prise ; Salz
100Gramm Zucke
1 Ei (L)
HFUELLUNG
300Gramm Zucker
250Gramm Walnusskerne
1/4Ltr. Sahne
1Essl. Honig
1Teel. Butter
2Essl. Johannisbeergelee

Quelle

Gegessen bei
Petra Bauernfeind
erfasst von Petra
Holzapfel

Zubereitung

Aus den angegebenen Zutaten einen Muerbeteig herstellen, 20 Minuten kaltstellen. Fuer die Fuellung den Zucker karamelisieren lassen, die Walnuesse zugeben und 2 Minuten mitbraeunen lassen - Vorsicht, nicht zu dunkel werden lassen! Sahne angiessen und so lange erhitzen, bis sich der Karamel geloest hat. Von der Kochstelle nehmen, Honig und Butter unterruehren. 2/3 des Teiges ausrollen und in eine Springform (Durchmesser 26 cm) legen, dabei einen Rand formen. Gleichmaessig mit Gelee bestreichen und die Fuellung daraufgeben. Aus dem restlichen Teig einen Deckel ausrollen und darauflegen. Mehrmals einstechen. Bei 180øC 50 Minuten backen. Mit Puderzucker bestreuen.

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Freitag, November 13, 2009

Nachgekocht: Apfelragout

Morgens hier bei Küchenlatein gesehen, an die 2 Äpfel gedacht, die schon etwas länger in der Küche liegen und die man endlich mal essen sollte - ein paar Stunden später leckeres Apfelkompott/ragout wie auch immer gekocht. Bei mir gehts etwas einfacher zu: Calvados wird gestrichen (ist nicht im Haus, dabei bräuchte ich den für meinen Lieblingsapfelkuchen eigentlich auch), an Gewürzen lässt sich gerade nur Zimt, Nelken und die Vanillestange auftreiben.

Das tut dem feinwürzigen Geschmack aber keinen Abbruch - das Kompott schmeckt sehr lecker und ergibt mit Joghurt (bei mir ganz herkömmlich gekauft ;) ) einen leckeren Lern-Motivations-Nachmittagsimbiss. Schmeckt bestimmt auch toll zu Vanilleeis (dann aber mit weniger Zucker machen) oder zu Milchreis.. (ich sollte es definitv noch mit Milchreis probieren).

Würziges Apfelragout (nach Claudia Poletto)



Nachträglich gesehen: Bei Foolforfood wurde das Ragout übrigens auch schon gekocht und für gut befunden!

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1 Comments:

Blogger ostwestwind said...

Ja, das ist wirklich ein köstliches Ragout, Kompott oder was auch immer.

Findet ja überall viel Anklang.

Ulrike @Küchenlatein

3:05 PM  

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Mittwoch, November 11, 2009

Nachgekocht: Brokkoli mit Kichererbsen

Ich gebe zu - das ist nicht neu. Low Budget Cooking hat es vorgemacht, Meat & Greet hat es auch schon nachgekocht und jetzt auch noch ich. Und ich poste es nochmal, damit es mir auch ja in Erinnerung bleibt. Denn es war köstlich!

Statt einer ganzen Paprika schleicht sich bei mir eine halbe gelbe rein, dafür bekommt sie Gesellschaft von einer Möhre - Reste eben. Das nächste Mal könnte ich die Olivenölmenge etwas runterfahren, da hab ich es wohl ein bisschen gut gemeint. Aber egal, ist ja gesund ;).

Vielen lieben Dank für das Rezept - ist so simpel, schmeckt so gut!

Brokkoli mit Kichererbsen


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1 Comments:

Anonymous porcelinablue said...

Ich fand das auch echt super. Muss dringend mehr mit Kichererbsen kochen! :)

9:29 AM  

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Dienstag, November 03, 2009

Noch verbesserungswürdig

Heute mal was aus der Kategorie: Das geht noch besser!
Ich befinde mich ja gerade mal wieder in einer Lernphase (Endspurt, allerletzte Prüfung!), da freue ich mich, wenn ich mittags einfach nochmal was aufwärmen kann, oder das Kochen nicht allzuviel Zeit in Anspruch nimmt.

Hier 2 Gerichte, die ganz ok waren, aber definitiv noch verbesserungswürdig sind.

Nummer 1 - Mandel-Rosinen-Couscous mit würzigem Kürbisgemüse
Ich habe auf dem Mittelalterfestival in Selb ein furchtbar leckeres würziges Gemüse mit Couscous gegessen, das hier war ein nicht ganz gelungener Nachahmungsversuch (etwas kürbislastig bei mir, wollte nicht extra neu einkaufen. Sonst enthalten: Rote Zwiebeln, Zucchini, Möhren, Koriander, Kreuzkümmel, Zimt, Chili). Nächstes Mal: Weniger Kürbis, mehr Würzig (länger köcheln? Mehr Glutamat ;)?)



Nummer 2 - Maccaroni and Cheese mit Staudensellerie und Birne
Dieses Rezept sah furchtbar lecker aus. Mit dem echten Maccaroni and Cheese hat es allerdings gerade mal die Nudeln gemeinsam - hier wird einfach eine Bechamel-Käsesauce gekocht. Vielleicht war die auch das Problem. Zu wenig Pepp, der Käse (Cheddar) tut sich nicht besonders stark hervor. Vielleicht probier ich das Ganze nächstes Mal eher mit einer nicht-Bechamel basierten Gorgonzola-Sahnesauce aus. Die Birne passt nämlich schön!


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3 Comments:

Anonymous Claus said...

Birne und Gorgonzola plus Sahne das isses, da kannste dir die Bechamel sparen...

12:15 PM  
OpenID mestolo said...

Das Kürbisrezept gefällt mir und bei dem anderen hat Claus recht, denke ich.

9:14 AM  
Anonymous tobias kocht! said...

Gorgonzola und Rahm zur Birne klingt gut.

10:16 AM  

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Montag, Oktober 26, 2009

Herbstzeit ist Schneckenzeit

Irgendwie hatte ich an diesem grauen Wochenende den unabdingbaren Wunsch nach Zimtschnecken. Da müssen sich auch Apothekenbetriebsordnung und das Arzneimittelgesetz hinten anstellen. Bzw. kurz Pause machen.

Ich hatte schon einmal schwedische Zimtschnecken gebacken, dieses Mal wollte ich das Rezept von Barbara ausprobieren, dass aus dem Findus-Kochbuch stammt. Ich liebe die Bücher von Petterson und Findus und genauso sehr liebe ich die Zimtschnecken. Lecker! Habe mir gleich für die kommenden grauen Wochenenden noch ein paar eingefroren.. dann schmecken sie zwar nicht mehr ganz so gut, aber sie wärmen trotzdem Leib & Seele.

Beda Anderssons Zimtschnecken



Rezept wie bereits erwähnt hier.

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7 Comments:

Blogger Katrin said...

Hmmmmm, das duftet ja bis hier her!

Kommt gleich mit auf meine Liste...

LG Katrin

8:10 AM  
Anonymous Julia said...

Oooooh, Kanelbullar sind super! Die müssen wir auch mal wieder backen. Fast am tollsten finde ich ja den Duft, wenn sie frisch aus dem Ofen kommen... Naja, jetzt läuft mir auch schon wieder das Wasser im Mund zusammen!

10:00 AM  
Anonymous Rico said...

Lecker,lecker!

Weiter so herliche Dinge auf deine Seite.

Gruß Rico

1:48 PM  
Blogger Barbara said...

Die hab' ich auch schon ewig nicht mehr gebacken... Super auch zu dieser Jahreszeit, finde ich.

Deine sehen echt lecker aus!!!

5:09 PM  
Anonymous Chaosqueen said...

Deine Schnecken finde ich wunderbar, ich rieche förmlich ihren Duft nach Zimt. Letzte Woche habe ich schon daran gedacht, Zimtschnecken zu backen, jetzt bin ich noch motivierter.

Sie gefallen mir übrigens undendlich viel besser als die nackte Schnecke, die ich gestern im Garten gesehen habe.

9:10 PM  
Anonymous tobias kocht! said...

Solche Schnecken mag ich auch! Klasse!

10:02 AM  
OpenID mestolo said...

Zimtschnecken, was ein Glück. :o) Die sehen zum anbeißen aus!

2:33 PM  

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Samstag, Oktober 24, 2009

Verspäteter Küchenausblick

Barbara fragte vor einiger Zeit nach dem Ausblick aus dem Küchenfenster (fertige Aufstellung inzwischen hier). Ich hatte mir fest vorgenommen, teilzunehmen. Irgendwann habe ich es sogar mal geschafft, bei halbwegs hellem Licht ein Foto zu machen. Nur mit dem Einstellen hat es dann mal wieder etwas länger gedauert.. Egal, wens interessiert: Blick aus unserem Küchenfenster.
Wir haben ein breites Gaubenfenster und Blick auf Nachbars Garage/ Garten. Oft ist der Nachbar mit seinem Papagei (?) unterwegs und man hört, wie die Beiden sich unterhalten.
Allerdings sehr herbstlich das Ganze. Und etwas finster. Nordseite, da ist das im Herbst eben so.



Ansonsten wird ab und an auch hier noch gekocht, allerdings erst gegen abend und dann ists immer schon dunkel. Schlechte Zeiten für foodbloggende Kochfrösche..

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1 Comments:

Blogger Barbara said...

Der Küchenausblick passt doch noch perfekt zum Rest der Fotos: Ich hab' ihn eben eingefügt.

6:24 PM  

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Montag, Oktober 12, 2009

Kürbis, diesmal als Salat

Ich freue mich jedes Jahr auf die Kürbiszeit - das orange Gewächs darf dann ruhig mal öfter auf den Tisch. Eine nette Abwechslung zu Suppe, Risotto und Gratin ist dieser Kürbisssalat: Der Kürbis wird im Ofen im Alupäckchen samt Dressing gegart und zum Schluss nur noch auf Rucola angerichtet. Als kleinere Portion ergibt das sicherlich eine schöne Vorspeise. Und durch die Pinienkerne und getrockneten Tomatenstückchen sieht der Teller auch noch richtig schön bunt aus.

Kürbissalat aus dem Ofen



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==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel:Kürbissalat aus dem Ofen
Kategorien:Salat, Vegan, Vegetarisch, Kürbis
Menge:4 Portionen

Zutaten

800Gramm Hokkaidokürbis
1 Bio Zitrone
50ml Olivenöl
100ml Weißwein
2Teel. Italienische Kräuter
2 Knoblauchzehen
Salz
Pfeffer
50 Getrocknete Tomaten in Öl
2Bund Rucola
4Essl. Pinienkerne

Quelle

Vegetarisch genießen - Dagmar von Cramm, Martin Kintrup
Erfasst *RK* 12.10.2009 von
Kathi Holzapfel

Zubereitung

Den Backofen auf 200°C vorheizen. Den Kürbis waschen, entkernen und in schmale Spalten schneiden.

Die Zitrone heiß abwaschen, die Schale abreiben, den Saft auspressen. Öl, Wein, 2 EL Zitronensaft, Zitronenschale und die Kräuter zu einem Dressing verrühren. Den Knoblauch dazupressen. Kräftig salzen und pfeffern. Tomaten klein schneiden und zugeben.

4 Stücke Alufolie zurechtschneiden, je ein Viertel der Kürbisspalten darauf verteilen, mit Dressing beträufeln. Zu Päckchen schließen und im Ofen ca. 40 Minuten garen (angegeben waren 20 Minuten, da war mein Kürbis noch hart).

Inzwischen Rucola waschen, verlesen und die Stiele abschneiden. Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett rösten. Päckchen aus dem Ofen nehmen, öffnen und etwas abkühlen lassen. Die Kürbisspalten auf dem Rucola anrichten und etwas Dressing darübergeben, mit Pinienkernen bestreuen.

Dazu restlichen Zitronensaft mit etwas Olivenöl vermischt reichen und Brot servieren.

Kathi: Leckere Kombi, wie erwähnt brauchte unser Kürbis ca. 40 Minuten. Auch nett und evtl. praktischer: Kürbis in Würfel schneiden und zusammen mit dem Rucola vermengen, evtl. noch Schafskäse und frische Tomaten zugeben.

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7 Comments:

Anonymous tobias kocht! said...

Den Kürbis samt dem Dressing im Ofen zu Garen ist klasse. MIt dem Weisswein macht sich das sicher gut.

11:59 PM  
Blogger Gourmande said...

wow, was für eine klasse idee!
ich liebe kürbis und suche immer nach deuen zubereitungs-ideen, diese werde ich sicher einmal nachkochen! :-)

2:53 AM  
Anonymous Eva said...

Ich mag Kürbis auch sehr gerne, aber ich muss gestehen, als Salat habe ich ihn noch nie zubereitet - danke für die Inspiration!

9:20 AM  
Anonymous Andreas said...

Gestern lecker Kürbis-Suppe... vielleicht mal zur Abwechslung diesen Kürbis-Salat. Gute Idee, Noch macht mir Kürbis richtig Spass in diesen Variationen!

10:51 AM  
Blogger Petra aka Cascabel said...

Das sieht ja wirklich sehr verlockend aus!

12:07 PM  
Blogger Juliane said...

Vielen Dank für dieses tolle Rezept, ich habe es heute abend gleich nachgekocht und bin begeistert!

Viele Grüße und schöner Tag noch,
Juliane

9:37 PM  
Anonymous Evi said...

Sehr interessantes Rezept! Bisher gabs Hokkaido-Kürbis bei mir in erster Linie in Suppenform, aber das ändert sich jetzt;-)

10:01 PM  

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Mittwoch, September 16, 2009

Sommerloch vorbei, Herbstloch im Anmarsch!

Ja, dieses Blog existiert noch! Aber der August war voll, kein Wochenende zu Hause, Urlaub in der Schweiz, letztes Wochenende noch ein Festival.. da bleibt nicht viel Zeit. Und die verbleibende Zeit koche ich dann lieber, als darüber zu bloggen ;).

Hier ist aber noch ein nettes Rezept, dass es im Urlaub gab. Das Rezept habe ich bei einem Zwischenstopp bei der Kräuterhexe (nochmal danke für die liebe Bewirtung!) in einem Buch von Donna Hay aufgesammelt. (Was gibt es Wunderbareres als in der warmen Küche zu sitzen, in der liebe Menschen Essen zubereiten und in Kochbüchern zu stöbern)

Es handelt sich um eine schnelle Tarte mit Auberginen und Tomaten. Ich ersetze fertige Pizza/Mürbteigplatten durch Blätterteig und streue noch etwas frischen Rucola über die fertige Tarte. Das nächste Mal würde ich allerdings die Auberginenscheiben vorher anbraten, damit sie etwas mehr Geschmack bekommen. Ansonten - schnelle, einfache Urlaubsküche (für das Event bin ich ja mal wieder 1 Tage zu spät dran...)

Das Herbstloch ist übrigens auch schon im Anmarsch: Begleitender Unterricht und Lernzeit fürs letzte Staatsexamen.. Zeit für Nervennahrung!

Tomaten-Auberginen-Tarte



==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel:Tomaten-Auberginen-Tarte
Kategorien:Tarte, Vegetarisch
Menge:4 Portionen

Zutaten

2 Fertige Pizza- oder Mürbteigplatten à 85 g (K: 1
-- fertiger Blätterteig, rund)
200ml Ricotta
2 1/2Essl. Gehacktes Basilikum
30Gramm Geriebener Parmesan
250Gramm Kirschtomaten, halbiert
3 Mini-Auberginen, in dünne Scheiben geschnitten
-- (K: 1/2 normal große Aubergine)
Olivenöl
Salz
Pfeffer

Quelle

Donna Hay - Schnelle Küche mit Stil
Erfasst *RK* 16.09.2009 von
Kathi Holzapfel

Zubereitung

Den Ofen auf 180°C vorheizen. Die Teigplatten auf ein mit Backpapier belegets Bleuch geben. Den Ricotta mit Basilikum und Parmesan verrühren und auf die Teigplatten streichen; dabei reingsum einen 1 cm breiten Rand frei lassen. Die Kirschtomaten mit der Schnittfläche nach oben sowie die Auberginenscheiben auf der Ricottaschicht verteilen. Alles mit Öl bepinseln, salzen und pfeffern. 20 Minuten goldbraun backen, aus dem Ofen nehmen und mit grünem Salat servieren.

Kathi: Mit Blätterteig gemacht. Ricotta noch mit etwas Sahne vermischt, meiner war sonst zu fest. Auf die fertige Tarte frischen Rucola verteilt. Die Auberginenscheiben würde ich das nächste Mal vorher braten, damit sie etwas aromatischer werden. Ansonsten schnelle Urlaubsküche.

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1 Comments:

Anonymous Anikó said...

Uuuh, sieht sehr gut aus :-) Geht bestimmt auch gut mit Yufka-Teig ... Werd ich definitiv mal austesten :) Und keine Angst, dass Dir die Leser verloren gehen, Bloggucker sind hartnäckig und Staatsexamen ist definitiv wichtig ;-)

6:03 PM  

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Montag, August 03, 2009

Frühstück deluxe

Seit Jahren (!) hatte ich mir vorgenommen, die Ricotta-Hotcakes mit Heidelbeeren zu backen, die mir noch von einem Mal aus Mamas Küche so gut im Gedächtnis geblieben waren. Und immer kam was dazwischen. Jetzt endlich, geschafft. Sogar die Heidelbeeren waren selbst gesammelt - zum Glück braucht man nicht so viele, die Wälder hier sind doch etwas abgegrast. Aber die zwei, drei Hand voll schafft man auch an einem Feierabendspaziergang.



Belohnt wird man dann mit wunderbar fluffigen Pancakes/Hotcakes wie auch immer, die ich am liebsten zusammen mit Ahornsirup, etwas Joghurt und Puderzucker esse. Zum Reinlegen!

Heidelbeer Ricotta Hotcakes



==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel:Heidelbeer Ricotta Hotcakes
Kategorien:Pfannkuchen, Früchte, Brunch
Menge:6 Portionen

Zutaten

350Gramm
Ricotta
185ml
Milch
4

Eier; getrennt
140Gramm
Mehl
1Teel.
Backpulver
1Prise
Salz



Butterschmalz; zum Braten
200Gramm
Heidelbeeren
HZUM SERVIEREN



Vollmilchjoghurt



Ahornsirup



Puderzucker

Quelle


nach

olive

July 2004

Erfasst *RK* 20.08.2004 von

Petra Holzapfel

Zubereitung

Ricotta, Milch und Eigelb in einer Schüssel verrühren.

Mehl und Backpulver über die Mischung sieben und unterrühren.

Die Eiweiße mit einer Prise Salz zu Schnee schlagen und unter die Ricottamischung ziehen.

Eine große beschichtete Pfanne mit etwas Butterschmalz erhitzen. Pro Hotcake einen großem Löffel Teig in die Pfanne geben und einige Heidelbeeren darauf verteilen. Über nicht zu starker Hitze etwa 2 Minuten backen, bis die Unterseite goldbraun ist, dann umdrehen und weiterbacken, bis sie goldbraun und gar sind.

Jeweils 3 Küchlein auf einen Teller geben, etwas Joghurt dazugeben, mit Ahornsirup beträufeln und mit Puderzucker bestäuben.

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12 Comments:

Anonymous Chaosqueen said...

Jetzt sehe ich diese leckeren Blaubeer-Leckereien auch noch bei Dir.
Vor dem nächsten Wochenende wird es wohl nichts, dann gibt es sie aber auch bei uns.

9:46 PM  
Blogger Sivie said...

Das sieht aber lecker aus. Vor allem das obere Foto gefällt mir.

10:38 PM  
Anonymous Eva said...

Die sehen wahrlich zum Reinlegen aus!!

11:31 PM  
OpenID lamiacucina said...

"seit Jahren" kenne ich auch. Aber früher oder später kommt alles mal an die Reihe.

6:45 AM  
Blogger kochend-heiss said...

Ich will auch welche... Rezept ist notiert und wird hoffentlich bald nachgemacht!

9:59 PM  
Blogger Schnuppschnuess said...

Mal sehen, ob ich meinen Mann mit diesen Cakes zum Blaubeeressen überreden kann. So wie sie aussehen, könnte es klappen.

1:29 PM  
Blogger Cherry Blossom said...

Ganz toll - die sehen fantastisch aus!!

8:24 AM  
Anonymous Chefkoch Andy said...

Die könnte ich mir jetzt auch gut vorstellen! Die schmecken wahrscheinlich himmlich?!

LG Andy

11:38 AM  
Blogger josephine wayward said...

Oh, solche hab ich heut morgen auch gemacht. Aber mit Joghurt anstatt Ricotta im Teig und einem Schuss Ahornsirup. Mjam.

7:54 PM  
Anonymous Eva said...

...mmh lecker! Bereits der Anblick der kleinen Küchlein löst "Heißhunger" aus...;-)

10:53 PM  
Anonymous Yvonne said...

Sieht sehr fein aus. Bekommt man auf jeden Fall Lust auf mehr. Viele Grüße Yvonne

7:46 PM  
Anonymous Ani said...

Hey Kathi,
ich hab dein Keks-Rezept gefunden und es so ähnlich auf meinem Blog veröffentlicht, nachdem ich es noch ein bisschen verändert habe. Ich hoffe das ist in Ordnung, hab dich auch gleich mal verlinkt.

Dein Blog ist übrigens toll. Echt leckere Sachen, da kriegt man richtig Lust auf's Kochen. Und Essen. :D
Deine Fotos sind richtig gut.

Liebe Grüße, Ani

11:40 PM  

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Sonntag, August 02, 2009

Picknicktauglich: Möhren-Quark-Quiche

Heute mal wieder was aus dem heftig bekochten "Vegetarisch genießen" - Kochbuch. Möhren-Quark-Quiche sollte es geben, unkompliziert und gut mitzunehmen - heißt Mittagessen der nächsten Arbeitstage ist gesichert.

Der Mürbteig mit Dinkelmehl gefällt mir gut, bei der Füllung würde ich nächstes Mal etwas variieren: Mehr Möhren und insgesamt vielleicht etwas weniger Teig und Füllung, damit die Quiche etwas flacher und charmanter wird. Geschmacklich war sie allerdings gut: durch viel Zitrone recht frisch und quarkig. Damit es nicht zu langweilig wird, würde ich allerdings unbedingt einen kleinen Salat dazu reichen.

Für ein Büffet oder Picknick würde ich die Quiche nächstes Mal evtl. rechteckig backen und abgekühlt in Würfel schneiden. Das sollte gut funktionieren, die Quiche ist in kaltem Zustand recht stabil.

Möhren-Quark-Quiche



==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel:Möhren-Quark-Quiche
Kategorien:Quiche, Vegetarisch, Picknick, Buffet
Menge:1 Rezept

Zutaten

180Gramm
Kalte Butter
250Gramm
Dinkelvollkornmehl
3

Eier



Salz
2Essl.
Gemahlene Haselnüsse
400Gramm
Möhren
1

Bio-Zitrone
10Blätter
Zitronenmelisse
100Gramm
Greyerzer
400Gramm
Quark
100Gramm
Crème fraîche
2Essl.
Weichweizengrieß
1Essl.
Speisestärke



Pfeffer
2

Eigelbe



Mehl zum Ausrollen



Fett für die Form

Quelle


Dagmar von Kramm, Martin Kintrup - Vegetarisch genießen

Erfasst *RK* 02.08.2009 von

Kathi Holzapfel

Zubereitung

Schritt 1 150 g Butter in kleine Flöckchen schneiden. Mehl, Butter, 1 Ei, 1 gestrichenen TL Salz, Haselnüssen und 2 EL Wasser verkneten. Den Teig 20 Min. kalt stellen.

Schritt 2 Möhren schälen und in dünne Scheiben schneiden. Mit Butter ca. 5 Min. unter Rühren anschwitzen. Von der Kochstelle nehmen und leicht abkühlen lassen.

Schritt 3 Die Zitrone hei? abwaschen und abtrocknen. Die Schale abreiben und den Saft auspressen. Die Zitronenmelisse fein hacken. Käse reiben und mit Quark, Crème fraîche, Grie? und Stärke verrühren. Zitronenschale, 2 EL Zitronensaft und die Zitronenmelisse unterrühren, die Masse mit Salz und Pfeffer kräftig abschmecken. Die restlichen Eier, Eigelbe und die Möhren unterrühren.

Schritt 4 Backofen auf 180° vorheizen. Den Teig auf einer bemehlten Fläche zu einem Kreis von ca. 35 cm Ø ausrollen. Die Springform falls sie unbeschichtet ist - fetten, mit dem Teig auslegen und einen 4-5 cm hohen Rand stehen lassen. Die Masse hineinfüllen und im Backofen (Mitte, Umluft 160°) 40-45 Min. backen, bis die Quiche durchgestockt und leicht gebräunt ist.

Kathi: Wird relativ hoch, evtl etwas weniger Füllung und Teig machen, dann wird es etwas netter. Abgekühlt ist die Quiche fest und lässt sich gut mitnehmen. Nächstes Mal mehr Möhren verwenden. Statt Gruyere Parmesan verwendet, sehr zitronig und quarkig. Undbedingt mit Salat (z.B. Tomatensalat) servieren.

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1 Comments:

Anonymous porcelinablue said...

Oh, das sieht ja superlecker aus - die Kombination aus Möhren und Quark finde ich witzig. Ausprobieren.

6:39 PM  

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