Samstag, Mai 13, 2006

Mal wieder ein Kochevent

So, fast ist die Frist fürs monatliche Kochevent des Kochtopfs schon wieder abgelaufen. Aber ich habs ja grad noch geschafft, das freut mich umso mehr, da mir das Thema doch am Herzen liegt - koch dich doch eigentlich ziemlich viel fleischlos.

Ich bin zwar keine Vegetarierin, aber Fleisch gibts trotzdem selten. Zum Einen ist gutes Fleisch relativ teuer, zum Anderen hab ich oft keine Lust drauf (und dann ist es blöd, wenn es im Kühlschrank liegt und weg muss) und außerdem esse ich einfach wahnsinnig gerne Gemüse. Mir fehlt da nix, auch wenn ich ab und an mal gern ein Steak esse ;-).

Und da es draußen so sommerlich anmutet (ok, heute nicht mehr so ganz, aber gestern abend sah das noch ganz anders aus), fiel mir ein Pastarezept ein, dass ich zu meinen Lieblingsnudelgerichten zähle:
Spaghetti alla Norma mit Tomaten, Auberginen, Mozzarella und Basilikum. Ganz einfach, nicht ganz schnell (ca. 1 Std sollte man schon einrechnen) und sehr sehr lecker.

Oft kann man auch Menschen, die normalerweise mit Auberginen nicht allzuviel anfangen können mit diesem Rezept vom Gegenteil überzeugen!

Spaghetti alla Norma



========== REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.02

Titel: Spaghetti alla Norma
Kategorien: Nudeln, Aubergine, Tomaten, Kaese
Menge: 2 Portionen

1 Aubergine
4 groß. Tomaten
150 Gramm Mozzarella
3 Essl. Olivenoel
Salz
Pfeffer
1/2 Bund Basilikum
Parmesan zum Bestreuen

============================== QUELLE ==============================
erfasst von Petra
Holzapfel

Die Auberginen in Wuerfel von 1-2 cm Kantenlaenge schneiden und in
einer Schuessel mit Salz bestreuen. 1/2 Stunde ziehen lassen.
Tomaten enthaeuten entkernen und ebenfalls in Wuerfel schneiden. Das
Olivenoel in einer grossen Pfanne erhitzen und die auf Kuechenpapier
abgetropften Auberginenwuerfel darin goldbraun braten. Wuerfel auf
eine Pfannenseite schieben und auf der freigewordenen Seite die
Tomatenwuerfel erhitzen. Salzen, pfeffern und grob zerzupftes
Basilikum zugeben. Den Mozzarella ebenfalls wuerfeln und in einer
Schuessel mit dem Pfanneninhalt vermischen. Sofort mit Spaghetti und
frisch geriebenem Parmesan servieren.

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Dienstag, Mai 09, 2006

Her mit den Lunchboxen

Heute ist Mittwoch. Das bedeutet: Heute ist mein Stundenplan besonders voll. Das wiederum bedeutet: Vorlesungen von 8-12, Praktikum von 12.30 bis 18.30 Uhr. Mit Wechsel von der Stadt ins Südgelände in der halben Stunde Mittagspause. Wir kombinieren: Keine Zeit für die Mensa.
Damit ich beim Pulver reiben, Pillen drehen und sonstigen lustigen Dingen (haha) nicht umfalle, sollte ich aber vielleicht doch was essen. Ist ja auch kein Problem, das gute alte Butterbrot tuts ja auch.
Mehr Spaß macht das Butterbrot allerdings in toller Verpackung. Und immer nur Butterbrot ist ja auch langweilig.

Deshalb musste ich natürlich auch unbedingt diese rosa (ok, ich hätte auch eine schwarze oder rote genommen, gabs aber nicht ;-) ) Box haben, die ich in der Schweiz gefunden habe. Erinnert mit den Abteilchen etwas an die Bento-Boxen. So kunstvoll wie in Japan oder auch bei Foodfreak gehts bei mir nicht zu, Reis koche ich auch nicht extra, fangen wir mal langsam an.



Es gibt/gab:
- Möhrenschnitzchen (müssen in alte Mascarpone Dose ausweichen *schäm*)
- Paprikaschnitze
- angemachter Frischkäse mit etwas Sahne, Joghurt und Kräutern
- Brot
- danach ne Kiwi und einen Müsliriegel :)

Fragen, die ich mir stelle:
Warum sind Bentoboxen so klein? Oder ist das nur meine? Nimmt man da mehrere mit? Sind Japaner nicht so verfressen wie ich?

Jedenfalls ist das lustig. Und am Vorabend vorbereiten kann mans auch (so geschehen hier). Morgens habe ich ab und an nämlich mal keine Zeit dazu.

Summer in the city

Jedenfalls ein Hauch davon. Schon auf dem Fahrrad dachte ich an Eis, stand an der Tankstelle an der Ampel und überlegte, ob ich mir noch eins holen soll. Doch Eis essen beim Fahrradfahren gehört nicht zu meinen Stärken und beim derzeitigen Pollenflug wäre es wahrscheinlich schneller mit einer gelben Schicht überzogen gewesen, als ich geschaut hätte.

Aber selbst ist die Frau - da war doch.. richtig. Im "Genial Kochen" von Jamie Oliver war doch ein Rezept für Joghurt Eis. Trifft sich gut, denn Joghurt, Honig und TK-Früchte hab ich noch da. Und so komme ich ganz schnell zu einem Joghurteis, geschichtet mit Zimtcrunchmüsli und ein paar Schokoraspeln. Ok, es ist kein Magnum und auch kein Frozen Joghurt aus der heißgeliebten Yoghurt Bar, aber immerhin ist es kalt und schmeckt ;-).
Auf dem Löffel steht es nicht so richtig, dürfte aber daran liegen, dass ich etwas zu viel Joghurt genommen habe (oder auch vielleicht daran, dass ich nur noch welchen mit 1,5% Fett hatte?)
Den Rest hab ich jetzt mal eingefroren, mal sehen, wie es dann so wird.

Joghurt Eis




========== REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.02

Titel: Joghurt-Eis
Kategorien: Eis, Joghurt, Sommer
Menge: 4-6 Portionen

300 Gramm Tiefkühlfrüchte
500 Gramm Joghurt
2 Essl. Guter Honig

============================== QUELLE ==============================
Genial Kochen mit Jamie Oliver
-- Erfasst *RK* 01.05.2006 von
-- Kathi Holzapfel

Bevor Sie mit der Zubereitung beginnen, ist es wichtig, dass die
Früchte tiefgefroren sind und der Joghurt direkt aus dem Kühlschrank
kommt. Die Früchte herausnehmen und 30 Sekunden lang im Mixer
zerkleinern, Joghurt und Honig zufügen und eine Minute glatt rühren.
Jetzt kosten, ob die Mischung süß genug ist - normalerweise werden
reife Früchte mit bestem Aroma eingefroren, so dass der Geschmack
perfekt sen müsste. Falls nicht, einfach etwas mehr Honig dazugeben.
Die Mischung sollte auf dem Löffel stehen bleiben - entweder sofort
essen oder zugedeckt ins Gefrierfach stellen, wo sie sich ein paar
Wochen lang hält.

Kathi:
Lecker, steht bei mir allerdings nicht (lag aber wohl an zu viel
Joghurt, vielleicht auch daran, dass ich nur noch welchen mit 1,5%
hatte). Ich hab noch mehr Honig und etwas Zucker zugesetzt.

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Mittwoch, Mai 03, 2006

Fast Food für die Froschkönigin

Rot, Grün, Weiß - meine ganz persönlichen Fast Food Farben. Da gibt es tausend und eine Zusammenstellung, zwei gibts hier zu Sehen ;-).

Kurz vor der Uni:
Pita mit frischem Blattspinat (in Ermangelung an Rucola), leckerem Schweizer Camembert (letze Urlaubsmitbringselreste), Tomaten, viel frischem Basilikum, Salz und Pfeffer.



Und kurz nach der Uni: Eigentlich wollte ich ja nur schnell zu Aldi, die Picknickdecke kaufen. Natürlich kam ich mal wieder zu spät (Physiologievorlesungen sollten nicht bis 19 Uhr gehen..), Picknickdecken gabs keine mehr, dafür aber recht ansehnlichen grünen Spargel. Und sofort formierte sich vor meinem faulen studentischen Auge ein nettes kleines Abendessen -

Spargelsalat mit Tomaten und Feta



ca. 250 g grünen Spargel
1/2 Packung Feta
5-6 Kirschtomaten
frisches Basilikum
frisch geriebenen Parmesan
Salz
Pfeffer
Olivenöl
Rotweinessig
Aceto Balsamico

Spargel ein bisschen putzen, in kleine Stücke schneiden und in Olivenöl anbraten. Inzwischen die Tomaten waschen und achteln, den Feta in Würfel schneiden, mit Salz und Pfeffer würzen. Spargel, Tomaten und Käse in eine Schüssel geben, mit Essig und Öl, Salz und Pfeffer anmachen, Basilikum drüberzupfen, Parmesan drüberstreuen.
Einen Toast dazu und genießen :).

Und wenn man dann Glück hat, bleibt sogar noch etwas übrig, dass man dann in der nächsten Unimittagspause genüsslich in der Sonne sitzend verspeisen kann. Nur schade, dass es danach wieder zurück ins Labor geht.

Montag, Mai 01, 2006

Wie die Mutter, so die Tochter

Als ich letztens in einem mir gar nicht mal so unbekannten Blog stöberte, entdeckte ich das erst kürzlich gekochte Rezpet für gefüllte Champignons mit "besonderer" Nudelbeilage. Und die hat es mir gleich angetan. Als ich dann am Samstag noch schönen Blattspinat aufgetan habe, war klar, was es am Wochenende geben sollte.

Da ich vorgestern und gestern allerdings so toll bekocht worden bin (Kaperngeschnetzeltes mit Spätzle bzw. Spinatrisotto), kam das Gemüse erst heute zum Einsatz.
Bei mir wird -wie gewohnt- ein volles Essen draus. Einfach etwas mehr Spinat, Kirschtomaten und zusätzlich noch etwas Feta dazugeschnitten. Darüber dann viel frisch geriebenen Parmesan gestreut - fertig ist das Frühlingsgericht. So schön bunt :).

Spinatfarfalle mit Tomaten und Feta


Falls jemanden die abgewandelten Mengen interessieren:
Für 1 Portion habe ich
etwa 130 g Blattspinat
5 Kirschtomaten
1/2 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
und den Rest Feta (vielleicht 70 g?) verwendet :).

np: Vive la fête - Maladie d'un fou

Mittwoch, April 26, 2006

Zurück in die Studentenküche

Seit Samstag bin ich wieder in meinem Zimmer samt kleiner Küche gelandet, seit Montag bin ich wieder an der Uni und gaanz langsam kehrt wieder ein bisschen Alltag ein.
Vorbei die Schlemmereien (mein Bauch wirds mir danken *lol*) und rein in die Salat- und Sandwichwoche. Der Stundenplan ist ziemlich voll, mal sehen, wieviel ich da überhaupt zum Kochen komme. Recht Mensakompatibel ist er aber glaube ich auch nicht. Naja, irgendwann komm ich schon noch zu meiner Mensa-Essens-Präsentation hier *gg*.

Gestern gabs dann aber doch keinen Salat und auch nicht schon wieder nur ein Käsebrot. Stattdessen die restlichen Champignons mit Zucchini und Ei in Form eines Eierkuchens. Drüber frisches Basilikum gezupft und nen Toast dazu - fertig ist Fast Food, ganz ohne den komischen Laden mit dem großen M zu beehren (bäh).

Champignon-Zucchini-Eierkuchen




Ich denke, auf ein Rezept kann ich verzichten ;-).

Montag, April 17, 2006

Frohe Ostern!

Nachdem man hier schon bestaunen kann, was sich bei uns gestern auf dem Tisch tat, kommen von mir nur noch ein paar Impressionen vom Garten. Mit Hinterlassenschaften des Osterhasen ;-). Eiersuchen im Garten macht sowieso viel mehr Spaß (auch wenn ich mich dieses Jahr zurück gehalten habe :) ).







Auf die Plätze, fertig, los!



Und so wünsche ich allen Lesern dieses Blogs (zugegebenermaßen etwas verspätet) ein frohes Osterfest - bzw. hoffe ich, dass ihr alle ein paar schöne Tage hattet.

Es grüßt der österliche Kochfrosch (trotzdem ohne Hasenohren).

Dienstag, April 11, 2006

Bloody Mary auf Brasilianisch

So, da melde ich mich doch auch mal wieder. Wie die eingefleischte Bloggemeinde schon mitbekommen hat, bin ich zur Zeit mit der Restfamilie in Ascona, Südschweiz. Nach dem gestrigen Regentag konnten wir heute schon wieder Sonnenschein genießen. Wenn jetzt noch der kühle Wind sein Treiben einstellt, bin ich vollkommen glücklich.

Perfektes Wetter für einen Spaziergang an den See, auf dem Rückweg pflückten wir dann noch ein paar Wiesenblumen für das stilechte Marmeladenglas, das neben unserer Madonna steht, die wir extra aus Ouro Preto mitgebracht hatten. (Meine Mutter und ich fanden so eine Wandnische schreit geradezu nach einer Kitsch-Madonna; auch wenn ich sonst mit der katholischen Kirche herzlich wenig am Hut habe..).



Anschließend überkam mich die Lust auf Tomatensaft, doch Tomatensaft so ganz allein ist ja auch irgendwie langweilig und außerdem sind Ferien. Also eine Bloody Mary. Wodka ist allerdings keiner da, dafür finde ich noch Cachaca im Schrank. Daher wirds also eine "Maria de sangue" a la Kochfrosch.

Maria de sangue



2-4 cl Cachaca
Saft einer halben Limette
Tomatensaft
Salz
Pfeffer
Tabasco oder eine andere Pfeffersauce (ich habe eine mit einem lustigen Teufel gefunden *g*)
Worcestershire Sauce

Alles vermischen, würzen, Strohhalm rein und genießen :).

Dienstag, April 04, 2006

Von Zutaten, die auszogen..


.. um eine Gemüse-Frittata zu werden und es doch nur zum "Rührei Deluxe" schafften.

Desideria und Zorra rufen auf zum Ei-Event, passend zum kommenden Osterfest. Ei, ei, das sollte ja nun nicht so schwierig werden. Allerdings läuft mir die Zeit weg, das Praktikum neigt sich schon wieder dem Ende zu und ich werde meiner Studentenheimat dann nochmal für zwei Wochen den Rücken kehren. Das bedeutet auch: Kühlschrank leer essen. Wie gut, dass sich noch allerlei feine Dinge für eine Gemüsefrittata fanden.

Das Rezept habe ich aus zwei verschiedenen Rezepten zusammengebastelt. Das eine stammt aus Basic Cooking, das andere aus Vegetarian Basics. Gewürzt mit einer Prise Zutatenmangel und jeder Menge gutem Willen.

Ich finde, zu Gemüsefrittata oder -tortilla oder wie auch immer passt gut Tomatensauce, irgendwie ist die mir dieses Mal auch ganz gut gelungen, vielleicht sollte ich mir die Zusammenstellung mal merken ;-).

Nur die Tortilla wollte nicht so ganz wie ich wollte. In Büchern ist alles ganz einfach: "(..) mit Hilfe eines Tellers die Frittata wenden (..)". Hahaha. Meine Tortilla hatte andere Pläne. Sie wollte nämlich ganz und gar nicht loslassen. Vielleicht zu wenig Öl in der Pfanne (allerdings eher mehr als im Buch), zu wenig Hitze oder doch zu wenig Ei? Ich weiß es nicht. Mit locker flockig wenden war da jedenfalls nichts zu machen. Auch nicht mit Hilfe von Topfdeckeln und Pfanne auf den Kopf stellen.
Also zerschnitten und versucht, Teile zu wenden. Naja.. das üben wir nochmal!
Das Ergebnis: Ein durchaus leckeres Gericht, was durch den zerfetzten Charakter allerdings doch etwas nach Rührei Deluxe aussieht.

Wer hat den ultimativen Tortilla-Tipp? Was habe ich falsch gemacht?

Gemüse-Frittata mit Tomatensauce



========== REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.02

Titel: Gemüse-Frittata mit Tomatensauce
Kategorien: Ei, Zucchini, Paprika, Kartoffel
Menge: 2 Portionen

3 Eier
4 Essl. Milch
3 Essl. Sahne
1 groß. Kartoffel (150 g)
1 Zucchini
1 Rote Paprika
1 Frühlingszwiebel
1/4 Zwiebel
1/2 Knoblauchzehe
Salz
Pfeffer
Öl

=========================== TOMATENSAUCE ===========================
1 Dose Tomaten
1/4 Zwiebel
1/2 Knoblauchzehe
Basilikum, getrocknet
Peperoncino-Aglio Gewürz
Balsamico
Zitronensaft
Öl

============================== QUELLE ==============================
inspiriert durch Basic Cooking und Vegetarian
Basics
-- Erfasst *RK* 03.04.2006 von
-- Kathi Holzapfel

Kartoffel schälen und in Würfel schneiden. In einer Pfanne etwas Öl
erhitzen und die Kartoffeln zugeben, bei mittlerer Hitze etwa 8-10
Minuten braten. Die Zwiebel fein würfeln und die letzten Minuten
mitbraten, Knoblauch dazupressen. Kartoffeln aus der Pfanne nehmen.
Paprika würfeln und etwa 5 Minuten anbraten. Zucchini putzen und
würfeln, die Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden.

Die Eier zusammen mit Sahne und Milch verquirlen, salzen und
pfeffern. Mit den Kartoffeln und dem Gemüse vermengen.

Inzwischen die restliche Zwiebel würfeln und in Öl anbraten,
restlichen Knoblauch dazupressen. Die Dosentomaten zugeben, gut
würzen und köcheln lassen.

Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und die Eiermischung zugeben, bei
schwacher Hitze etwa 10 Minuten stocken lassen. Mit Hilfe eines
Tellers wenden und von der anderen Seite nochmals 10 Minuten braten.

Die Tomatensauce mit einem Schuss Balsamico, Zitronensaft und
Gewürzen abschmecken und zusammen mit der Tortilla servieren.

Anmerkung Kathi:

Tja, "mit Hilfe eines Tellers" ließ sich da gar nichts wenden,
entweder ich hatte zu wenig Öl in der Pfanne, zu wenig Ei oder keine
Ahnung. Habe nach 10 Minuten die Hitze etwas höher geschaltet und
dann so gut wie möglich versucht, das Teil zu wenden. Geschmacklich
ists aber gut, auch wenn es eher nach Rührei Deluxe aussieht ;-).

Die Tomatensauce ist einfach, schnell und lecker.

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Mal sehen, ob das mein endgültiger Beitrag wird, eventuell hab ich ja doch noch Zeit und Lust, etwas anderes auszuprobieren.

Montag, April 03, 2006

Vielen vielen Dank!

Was war ich überrascht zu sehen, dass der Spinat-Oscar tatsächlich an mich ging! Vielen Dank an alle, die für die Penne gestimmt haben. Ich hätte damit nun wirklich nicht gerechnet - schickte ich doch ein vergleichsweise einfaches und unspektakuläres Essen ins Rennen. Ein echter Überraschungssieger.


Na dann *in Abendgarderobe schlüpf* *räusper*:
Vielen vielen Dank. Ich bin kein Freund großer Dankesresden, daher kurz und bündig: ich freue mich! Danke allen, denen das Rezept scheinbar so gut gefallen hat und Danke an meine Mutter, die wohl für meine Freude am Essen, Kochen und Foodbloggen zu großen Teilen mitverantwortlich ist. Ich freue mich, dass der Kochfrosch so nett in die Foodbloggemeinschaft aufgenommen wurde und in gerade mal einem Monat 1850 Besucher willkommen heißen durfte.
Ich hoffe, mir bleibt auch während des Semesters Zeit fürs Kochen und freue mich natürlich, wenn die Einblicke in die Studentenküche auch weiterhin so viel Anklang finden wie bisher.
Das wars auch schon wieder. Gebts zu, lange Reden will niemand hören ;-).